Donnerstag, 31. Januar 2019

Lenovo Yoga 710: Fan and keyboard annoyance fixed!






I'm only satisfied with the ultra smart Lenovo Yoga 710 (bought 2017 for less than 1000 € at notebooksbilliger, with 520 GB SSD hard disk storage) since I was able to fix two considerable construction-related defects via software:

Keyboard problem:

The right shift key of the Yoga is located right outside, even right of the cursor-up key. An absolute no-go for proper typing, because you always land on the cursor key! This has also been mentioned in all Yoga evaluations as a serious deficiency. A shame, actually, for such a chic, ultra-flat, stylish device.



Solution: I searched a bit longer and finally found the very versatile and universal freeware keyboard layout program Autohotkey and created two small exe-files for built-in and external keyboard layout, which swap the cursor and shift key and which I can activate via the taskbar, depending on whether I type directly on the Lenovo Yoga keyboard (Built In Keyboard.exe) or on an external keyboard (External Keyboard.exe). The two exe-files can be created by yourself with Autohotkey and supplemented with useful additional assignments (bank account, telephone number etc.). The only small catch here would be that Windows 10 always complains if you hold down the cursor up key too long when scrolling up, but this is not a real problem. Perfect would be a utility program that detects if an external keyboard is connected and then launches the correct exe app.

Fan problem:

The fan of the Lenovo Yoga 710 is extremely loud, and to make it worse, the microphone is mounted right next to it! What a "Chinese misconstruction", I thought to myself shortly after the purchase, from which millions of users have to suffer for no reason. Without a headset, a Skype conversation wasn't possible, it always sounds like a passing Intercity train to the other person. And since the last Windows 10 forced update a few weeks ago, the fan hasn't stopped running at full speed! Previously I could at least switch to "economy mode" via power management, which reduced the fan speed (but unfortunately also the processor performance, which was very noticeable while working). Since this setting simply disappeared with the Windows update and the noise became unbearable today, I looked again for a fan control program, which I had not found at the time when I bought the Lenovo Yoga 710.

Solution: I found the perfect answer in a forum: The small but fine freeware "Notebook Fan Control" by St. Hirschmann.



Simple to install, select Lenovo 710 from the list in the settings, set target fan activity to 0%, and after a few minutes there was silence in the box - unbelievable! Since Stefan so elegantly released me from a huge problem at work, I spontaneously donated 2.00 € to him out of gratitude (it would have been worth much more to me, but I'm hopefully not the only one to donate).

If fan noise can still be heard, the maximum processor power can be reduced as well. At 95% the fan runs on the lowest level continuously, at 90% it stops completely.



Dropbox directory for the programs
- Notebook Fan Control.exe
- External Keyboard.exe
- Built In Keyboard.exe

Whoever - like me - has also suffered from these two severe problems and somehow (thanks to Googel's generous ranking consideration) came across this blog entry, will also save himself the daily hassle and stress with these solutions in order to regain a piece of quality of life (nowadays no longer exaggerated!). Anyway, I'm so grateful and enthusiastic about the almost free fix for my touchscreen "jewel" that I couldn't help but create this little blog article, because I know that there is a huge amount of Lenovo Yoga users out there. I don't even expect a small donation, although it would be worth it and produces good karma.



Why Touchscreen?

Rather superfluous for professional work. But for games and specific applications, a touchscreen is invaluably handy.

Mittwoch, 30. Januar 2019

Gelöst: "Falls die Wiedergabe nicht in Kürze beginnt empfehlen wir das Gerät neu zu starten"

Millionenfach täglich erhalten Windows-Anwender die ärgerliche Youtube-Meldung: "Falls die Wiedergabe nicht in Kürze beginnt empfehlen wir das Gerät neu zu starten". Die Fehlerursache ist alles anderes als naheliegend und hat nichts mit dem Browser, Youtube, Flashplayer oder sonstiger Videosoftware zu tun, sondern schlicht und einfach mit dem angeschlossenen Audiogerät wie Bluetooth- oder USB-Kopfhörer.

Lösung: Audio-Gerät ausstecken, Video starten - Video läuft mit Ton über Gerätelautsprecher. Danach Audio-Gerät wieder einstecken und alles funktioniert wie gewünscht!

Das Geräteproblem kann sich übrigens auf sämtliche Medienwiedergaben auswirken, z.B. auch auf das Abspielen von Facebook-Sprachnachrichten.

Samstag, 14. April 2018

Günstigster Katzen-Tracker ohne Jahresabo


"Colourful Mini PET GPS Tracker"
Millionen Katzenbesitzer würden zu gerne wissen, wo sich ihre Schmusekätzchen so in der Nachbarschaft herumtreiben. Insbesondere bei Ortswechsel sind Katzen besonders gefährdet, sich zu verlaufen, weshalb in diesem Fall ein Tracker Gold wert ist.

Die bekanntesten Vertreiber von Trackern vertreiben diese jedoch nur mit teurem Jahresabo. Erst bei Registrierung erfährt der unbedarfte Katzenfreund, dass der Tracker ohne Jahresabo nicht funktioniert, aber dass das Abo zumindest 9,90 € günstiger sei als das Monatsabo. Das Monatsabo steht natürlich gar nicht erst zur Auswahl.

Deshalb mein heißer Tip: einen Tracker kaufen, der SIM-Karten von Drittanbietern akzeptiert und somit keine monatlichen Kosten verursacht. Die günstigste SIM-Karte ist die von netzclub (Telefonica) für unschlagbare 0,00 € pro Monat. Sie ist kompatibel mit 2G, 3G oder 4G-Netz und bietet 100 MB Datenvolumen mit voller Geschwindigkeit an, danach immerhin noch unbegrenzt, wenn auch gedrosselt auf 32 kbit/s, was für einen Echtzeittracker mehr als genug ist. Die werbefinanzierte Karte verschickt im Gegenzug bis zu 30 Werbe-SMS, die die Katze aber nicht stören dürften. Einziger Wermutstropfen: Postident-Verfahren (geht aber online ganz bequem, dauert ca. 6 Minuten) und 10,- € einmalige Aufladung (per Bankeinzug). Sonst keinerlei Kosten.

Die Preise für abo-freie Tracker unterscheiden sich noch stark, aber alles über 30,- € ist den Mehrpreis im Prinzip nicht wert. Mein Favorit ist derzeit der "Colorful Mini PET Tracker", der unter anderen Namen angeboten wird. Vor allem die seitlichen Halteklammern für das Halteband und die schwarze Farbe sind ein klarer Vorteil gegenüber dem grellen Weiß des Marktführers und Amazon-Bestsellers Tractive, der zudem nur über wackelige Clips am Gurt befestigt werden kann. Den Tractive verramscht Amazon schon zum Dumpingpreis von 34,90 € (30% unter UVP 49,90 €), dafür verdient Tractive am Jahresabo. Was Amazon sich beim Verzicht auf seine Handelsspanne denkt, entzieht sich meinem kaufmännischen Verständnis, zumal der lachende Dritte immer Tractive ist, die satte Servicegebühren verlangt (mindestens 49,90 € für ein Ganzjahresabo).

Für das Katzenhalsband sind alle heutigen Tracker noch zu schwer, deshalb empfiehlt sich ein Katzengeschirr. Hier empfiehlt sich z.B. die Trixie 41960 Katzengarnitur für 7,99 €, an deren Mittelriemen der Tracker über seine zwei Bandschlitze mit zwei bis vier kleinen (schwarzen) Kabelbindern elegant befestigt werden kann. Katzengeschirr mit wasserdichter Tracker-Tasche wäre noch eine Marktlücke. 



Mittwoch, 10. Januar 2018

Lenovo Yoga 710: Lüfter- und Tastatur-Ärgernis behoben!


Ich bin mit dem ultraschicken Lenovo Yoga 710 (2017 für unter 1000 € bei notebooksbilliger gekauft, mit 520 GB SSD Festplattenspeicher) erst zufrieden, seitdem ich zwei erhebliche konstruktionsbedingte Mängel per Software beheben konnte:

Tastaturproblem:

Die rechte Shift-Taste des Yoga befindet sich ganz außen, sogar rchts von der Cursor-Up-Taste. Ein absolutes No-Go für ordentliches Tippen, weil man immer nur auf der Cursor-Taste landet! Das ist auch bei sämtlichen Bewertungen zum Yoga als ernster Mangel erwähnt worden. Eigentlich sehr schade für so ein schickes, ultraflaches, stylisches Gerät.



Lösung: Ich habe etwas länger gesucht und schließlich mit dem sehr vielseitigen und universellen Freeware-Tastaturbelegungsprogramm Autohotkey zwei kleine exe-Dateien für eingebaute und externe Tastaturbelegung erstellt, die Cursor und Shift-Taste vertauscht und die ich über die Taskleiste wahlweise aktivieren kann, je nachdem, ob ich direkt auf der Lenovo Yoga-Tastatur (Built In Keyboard.exe) oder auf einer externen Tastatur (External Keyboard.exe) tippe. Die beiden exe-Dateien kann man sich mit Autohotkey selbst erstellen und mit nützlichen Zusatzbelegungen ergänzen (Bankverbindung, Telefonnummer etc.). Der einzige kleine Haken dabei wäre noch, dass Windows 10 immer meckert, wenn man beim Hochscrollen die zur Umschalttaste umbelegte Cursor-Up-Taste zu lange gedrückt hält, aber das ist kein echtes Problem. Perfekt wäre noch ein Utility-Programm, das erkennt, ob eine externe Tastatur angeschlossen ist und dann die richtige Exe-App startet.

Lüfterproblem:

Der Lüfter des Lenovo Yoga 710 ist extrem laut, und ausgerechnet das Mikrofon ist auch noch direkt daneben eingebaut! Wieder so eine absolute "chinesische Fehlkonstruktion", dachte ich mir kurz nach dem Kauf, unter der Millionen Anwender grundlos leiden müssen. Ohne Headset war eine Skype-Unterhaltung gar nicht möglich, das klang für das Gegenüber immer wie ein vorbeifahrender Intercity. Und seit dem letzten Windows 10-Zwangsupdate vor wenigen Wochen hat der Lüfter gar nicht mehr aufgehört, auf Hochtouren zu laufen! Vorher konnte ich wenigstens noch per Energieverwaltung auf "Sparmodus" schalten, wodurch sich der Lüfter runterregelte (aber leider auch die Prozessorleistung, was sich beim Arbeiten sehr deutlich bemerkbar machte). Da diese Einstellung mit dem Windows-Update einfach verschwunden ist und das Geräusch heute unerträglich wurde, habe ich mich nochmals nach einem Lüftersteuerungsprogramm umgeschaut, zu dem ich damals, beim Kauf des Lenovo Yoga 710, nicht fündig geworden war.


Lösung: Jetzt fand ich in einem Forum die perfekte Antwort: Die kleine, aber feine Freeware "Notebook Fan Control" von St. Hirschmann.


Einfach installiert, Lenovo 710 aus der Liste in den Einstellungen ausgewählt, Ziel-Lüfteraktivität auf 0% runtergefahren, und schon nach wenigen Minuten war Ruhe im Karton - unfassbar! Da mich Stefan so elegant von einem riesen Problem beim Arbeiten erlöst hat, habe ich ihm aus Dankbarkeit spontan 2,00 € gespendet (auch 20,00 € wäre es mir wert gewesen, aber dafür hätte ich doch wohl noch weiter gesucht).

Wenn noch Lüftergeräusche zu hören sind, kann die maximale Prozesssorleistung reduziert werden. Bei 95% läuft der Lüfter auf der untersten Stufe durchgehend, bei 90% setzt er komplett aus.



Dropboxverzeichnis zu den Programmen
- Notebook Fan Control.exe
- External Keyboard.exe
- Built In Keyboard.exe

Gewusst, wie: Wer - wie ich - auch unter diesen beiden Probleme gelitten hat und irgendwie (dank Googels großzügiger Ranking-Berücksichtigung) auf diesen Blogeintrag gestoßen ist, wird sich mit diesen Lösungen ebenfalls den täglichen Ärger und Stress sparen und - heutzutage nicht mehr übertrieben! - ein Stück Lebensqualität gewinnen. Ich bin jedenfalls so dankbar und begeistert über die quasi kostenlose Mängelbehebung meines Touchscreen-"Schmuckstücks", dass ich nicht umhin konnte, diesen kleinen Blogartikel zu erstellen, weil ich weiß, dass vom Lenovo eine riesige Stückzahl da draußen kursiert. Eine kleine Spende erwarte ich gar nicht mal, obwohl es die Sache allemal wert wäre und gutes Karma erzeugt.



Warum Touchscreen? 

Für professionelles Arbeiten eher überflüssig. Aber für Spiele und bestimmte Anwendung ist ein Touchscreen unschätzbar praktisch.

Samstag, 9. Januar 2016

Nachtrag zur Terrorwarnung zum 26.06.2011 anlässlich der Frauenfussball-WM in Berlin

Am 26. Juni 2011 fand das Auftaktspiel zur Frauenfußball-Weltmeisterschaft in Berlin statt, bei dem die deutsche Frauenmannschaft mitspielte. Das Event verlief glücklicherweise ohne jede Zwischenfälle.

Öffentliche Warnungen und versteckte Hinweise

Die öffentlichen Warnungen vor Terroranschlägen auf Massenveranstaltungen in Deutschland in 2011 waren sehr allgemein gehalten. Schon zuvor wurde in vielen Medien davor gewarnt,  dass man mit Terroranschlägen rechnen müsse. Insbesondere der Berliner Oberbürgermeister äußerte große Sicherheitsbedenken.

Zudem gab bereits versteckte Hinweise auf einen Anschlag auf das Berliner Stadion, sowie insbesondere auf eine Fußballmeisterschaft. Da es auch zum 11. September 2001 schon Jahre vor dem Anschlag solche versteckten Hinweise in Gesellschaftsspielen, auf CD-Covern und in diversen Regierungsmitteilungen gegeben hatte, lag für viele der Schluss nahe, dass auch im Fall der Fußball-WM wieder ein "Megaritual" stattfinden könnte.

Auslöser war mit die Simpsons-Episode 461, in der ein Atompilz über einer Stadt-Silhouette hochging, die stark an das Berliner Olympiastadion erinnert.

Das hat seinerzeit RA Thorsten Van Geest  und Philip Mikas (Unternehmer) ganz unabhängig voneinander bewogen, einige Wochen vorher schon Aufklärungsarbeit zu leisten. Dabei waren keinerlei Absprache oder finanziellen Absichten im Spiel. Van Geest hatte einen 400seitigen (!) Antrag auf einstweilige Anordnung gegen die Deutsche Regierung zur Aufklärung und Schutz der Bevölkerung gestellt. Darin bezieht sich TvG insbesondere auf die Geschehnisse vor und um den 11. September 2001. Philip Mikas fand das unterstützenswert und setzte in seiner Freizeit und sogar Arbeitszeit eine eigene Joomla Webseite auf unter der Domain www.26-06-2011.de, wo er auch einen Chat und ein Forum einrichtete (Website existier nicht mehr).


Weil es niemand sonst für "nötig" erachtet hatte, bzw. es sich leisten wollte, so viel Zeit für den Aufbau und die Pflege einer Aufklärungsseite zum Thema zu erstellen, bzw. weil auch wenige über die technischen Kenntnisse verfügen, wurden die Seite www.26-06-2011.de schnell deutschlandweit zur Informationsdrehscheibe. Die Seite verzeichnete in den 4 Wochen bis zum 26. Juni über 100.000 Hits und zigtausende Besucher. Das Forum quoll über von Beiträgen. Selbst Der Spiegel und Kopp-Verlag berichteten.


Indizien verdichteten sich

Die plausiblen Indizien, die Philip Mikas von allen Seiten zugetragen wurden, veröffentlichte dieser auf verschiedenen Unterseiten. Z.B. kam just zuvor ein deutscher Film heraus, der die Zerstörung des Berliner Stadions in einer atomaren Explosion zeigte.



Auch, weil Papst Benedikt im September 2011 im Berliner Stadion gastierte, erschien Berlin als mögliches Anschlagsziel nicht aus der Luft gegriffen.

Insbesondere die ominöse Anspielung von Leonhard Cohen in seinem Lied "First we take Manhatten" ließ einen gruseln. Im Video von "First we take Manhatten, then we take Berlin" ist eine atomare Explosion zu sehen, in Verbindung mit der deutschen internationale Vorwahl "49". Im Songtext beschreibt Cohen einen Schläfer, der jahrelang auf seine "Stunde der Abrechnung" wartet.


Viele Details zu den damaligen "Indizien" finden sich heute noch auf Frank Höfers Blog, in dem sogar ein Video mit der Tagesnachricht von Eva Hermann zum Thema verlinkt ist, sowie im Blog "Initiative-Vernunft".

Ironischerweise kam wenige Wochen zuvor auch der Super-Hit "Muss nur noch schnell die Welt retten" von Tim Benzko heraus, dessen Songtext auf Philip Mikas' "unterschätzte Situation" wie die Faust auf's Auge zutraf.


 

Verleumdung durch PSIRAM und Iknews

Die einzigen beiden Einträge zur Person "Philip Mikas" mit verleumderischen Inhalt, die man in Google findet, sind - wen wundert's - ein verleumderischer Eintrag bei PSIRAM und ein Video des "Aufklärers" Jens Blecker (s. unten).

Nicht ohne Grund wird PSIRAM nicht in Deutschland gehostet, da die Domainbetreiber dort strafrechtlich greifbar wären. Gleichwohl mögen die Redakteure allesamt in Deutschland sitzen.

Von den Betreibern von PSIRAM, ist bekannt, dass sie der Pharmaindustrie sehr nahe stehen. PSIRAM betreibt seine Sever in Hongkong und Panama. Könnte man nach deutschem Recht gegen sie vorgehen, wäre PSIRAM schon längst in einer Flut von Strafanzeigen wegen Verleumdung und Rufschädigung untergegangen. Die Hinterhältigkeit und Raffinesse, mit der PSIRAM gegen Andersdenkende vorgeht, wird in einem anonymen Interview mit einem Mitarbeiter von PSIRAM ausführlich beschrieben. Auch, wenn das Interview fingiert ist, so enthält es erstaunlich viele Details über die Vorgehensweise von PSIRAM gegen deutsche Bürger, die ein sehr plausibles Gesamtbild über die Machenschaften dieser Organisation ergeben.

PSIRAM nannte sich ehemals "Esowatch", aber wechselte den Namen, da dieser wohl selbst zu esoterisch klang und weil Esowatch in heftige Kritik geraten war. Der Name “PSIRAM” hat eine gewollte Ähnlichkeit mit “PRISM”. Die Quellen, auf die sich PSIRAM für seine verleumderischen Hetztiraden beruft, sollen von PSIRAM teilweise selbst erstellt worden sein, um sich den Anschein von Seriösität zu geben. PSIRAM greift nach Aussage des PSIRAM-Mitarbeiters ganz unverblümt auf die PRISM-Datenbank zurück, das weltweite Personenverzeichnis des US-Geheimdienstes. Man möge es nachsehen, dass ich im Falle von Herrn Blecker und Michael Leitner ebenfalls auf die akribisch zusammengesuchten Infos zugreife. Die beiden Herren sind bei PRISM offenbar auch kein unbeschriebenes Blatt.

Nachtrag: Der PSIRAM-Server ist immer wieder offline. Derzeit wieder (11.04.2016), aber auch schon mal längere Zeit um den 11.09.2014 (Info aus MMNews).

Ein gewisser Jens Blecker, von Beruf Baumaschinen-Händler und Betreiber der kommerziellen "Aufklärungsseite" www.iknews.de (Infokrieger News) und von seinen Anhängern "Jeffe" (Chef) genannt, begann ebenfalls noch im Mai 2011 damit, auf seiner Seite verleumderische Postings gegen Thorsten van Geest und Philip Mikas zu verfassen. Dagegen wehrte sich RA Thorsten van Geest mit einer einstweiligen Verfügung.
Das Motiv des Herrn Blecker für seine strafbaren Handlungen war unklar. Vermutlich sah er seine "Deutungshoheit" über "Verschwörungen" gefährdet und brach in Panik aus. Der Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit wurde während der vier Wochen vor der WM ganz deutlich von seiner "Aufklärungsseite" abgezogen und verlagerte sich auf die Website von Philip Mikas. Das gibt Herr Blecker auch unumwunden zu in dem gestellten Interview, das Herr Michael Leitner mit ihm drehte.




In diesem 27 minütigen Interview unterstellt Herr Jens Blecker, dass Philip Mikas die Besucher seiner Seite www.26-06-2011.de geschickt auf die Seiten seines "Shop-Imperiums" leiten würde, um ihnen dort Produkte zu verkaufen. Originalton Blecker: "Ich habe 30 verschiedene Shopseiten gefunden". Nichts davon ist wahr! Philip Mikas betreibt nur einen einzigen Shop.  Auch arbeiteten Thorsten van Geest und Philip Mikas nicht "Hand in Hand", um aus der geschürten Panik Kapital zu schlagen. Bezeichnenderweise nennt Herr Blecker Philip Mikas nicht bei seinem vollen Namen (anders, als bei RA Thorsten van Geest), sondern nur "Herrn M.". Entweder aus Unrechtsbewusstsein, oder aus Angst vor rechtlichen Folgen. Wahr ist, dass Philip Mikas zu keinem Zeitpunkt auf der Aufklärungsseite Werbung für seine Produkte schaltete (ganz im Gegensatz zu Herrn Jens Blecker). Welche Produkte hätten denn auch zum Thema gepasst?

Bis heute (Januar 2016) wurde das Video des Jens Blecker von über 6000 Personen gesehen. Da es sich um ein sehr spezielles Thema handelt, das oft in Verbindung mit dem Namen Philip Mikas gesucht wird, und weil das Video bei der Suche nach "Philip Mikas" als einziges Video erscheint, ist es nicht von der Hand zu weisen, dass Herr Blecker einen erheblichen Imageschaden bei Philip Mikas verursacht hat und noch immer verursacht.

Megaritual 26.06.11 droht, Wahrheitsszene zu zerreissen

Da viele "Truther" die Anschuldigungen des Herrn Blecker nicht nachvollziehen konnten, entstanden schnell zwei Lager: Auf der einen Seite die Befürworter von Aufklärung über mögliche Gefahren,  auf der anderen Seite die "linientreuen Ja-Sager", für die jedes Wort von Herrn Blecker die reine Wahrheit ist. Die Truthahn-Szene drohte bereits, sich am Thema Terrorangriff auf die Frauenfußball-Weltmeisterschaft zu spalten! Mehr Infos auf Frank Höfers Blog.

Die Folgen der Aufklärungsaktion

Philip Mikas wurde vor und nach dem Anschlag vorgeworfen, unnötige Panik geschürt zu haben. Doch fast wöchentlich wird irgendwo ein Flughäfen und ein Bahnhof wegen einer anonymen Bombendrohungen geräumt, ohne dass ein Hahn danach kräht. Außerdem hat er nur zusammengetragen, was sowieso bereits veröffentlicht war. Ihm ging es darum, vor allem ahnungslose Besucher der WM zu warnen, die vielleicht - wie bei 9/11 - bewusst geopfert werden sollten. Denn wäre etwas passiert, hätte er sich selbst vorwerfen müssen, seiner Bürgerpflicht zur Warnung nicht nach Kräften nachgekommen zu sein. Auch wäre bei massiver Vorabinformation der Bevölkerung schnell die Frage nach einem False-Flag-Motiv aufgekommen, was den Anschlag vielleicht in seinem Überraschungseffekt unbrauchbar machen würde. 

Herr RA Thorsten van Geest war bitter enttäuscht über die unsachlichen Angriffe, die gerade aus der "Truther"-Szene gegen ihn stattfanden. Sein Resümee war, dass man im Ernstfall nicht auf Unterstützung der sog. "Aufklärer" hoffen dürfe, die offenbar zu 100% die Position des Mainstreams eingenommen hatten.

Leider wurde der Strato-Server, auf dem die Seite www.26-06-2011.de gehostet war, kurz nach dem Stichdatum Opfer eines gezielten DoS-Angriffs, der über chinesische Server geleitet wurde. Der Angriff setzte sich über die Zeitdauer von über einem Jahr fort. Auch das Forum wurde von Spambots zerschossen und unbrauchbar gemacht. Möglicherweise geschah der Angriff im Auftrag eines "Aufklärungs-Konkurrenten".